- Der Name "Bahamas" stammt vom spanischen maja mar, was flaches Wasser bedeutet. Die Inselgruppe mit mehr als 700 Inseln erstreckt sich auf mehr als 260.000 km² im westlichen Atlantik.
- Die Lucayan-Indianer waren die Ureinwohner der Inseln: Sie lebten hier zwischen 900 und 1500 n.Chr.
- Christoph Columbus (der erste europäische Besucher) machte seinen ersten Landgang in der Neuen Welt 1492 auf San Salvador, von den Lucayan-Indianern Guanahani genannt.
- Die ersten englischen Siedler auf Eleuthera verschifften Braselitto-Holz nach Boston, um sich bei den Leuten in Massachusetts für deren Unterstützung zu bedanken. Der Erlös vom Verkauf dieses kostbaren Holzes wurde in den Kauf von Land für das Harvard College investiert, das später zur Harvard University wurde.
- Charles Town auf New Providence Island wurde 1684 von den Spaniern bis auf die Grundmauern niedergebrannt, wurde aber wieder aufgebaut und 1695 zu Ehren von King William III (früher Prinz von Orange-Nassau) in Nassau umbenannt.
- Das Bahamas House of Assembly wurde im Jahr 1729 erstmals offiziell einberufen.
- Im Jahr 1788 exportierten die Bahamas 450 Tonnen Baumwolle nach Großbritannien.
- Mit dem Hotel and Steam Ship Service Act wurde Nassau 1898 offiziell als modische Destination für die Wintersaison beworben.
- Am 10. Juli 1973 wurden die Bahamas nach 325 Jahren britischer Herrschaft zum freien und souveränen Commonwealth of The Bahamas, sind aber weiterhin Bestandteil des Commonwealth.
- Die Bahamas sind mit mehr als 270 Jahren demokratischer Regierung eines der politisch stabilsten Länder der Welt.
- Die Bahamas haben keine eigene Armee.
















